
– Bild: Astrid Esslinger –
So, 4.1.
AMAZING … Ortswechsel zum Jahresbeginn – isn’t it … AMAZING!
Der Linzer Verlag Positionen initiierte eine außergewöhnliche Zusammenarbeit: Die bildende Künstlerin Astrid Esslinger und die Schauspielerin und Regisseurin Verena Koch treten in einen Dialog zwischen Bild und Sprache. Entstanden ist dabei ein Buch: AMAZING, das zentrale Themen unserer Gegenwart auf poetische wie auch kritische Weise verhandelt. Astrid Esslingers Bilder geben narrative Impulse, Verena Koch antwortet mit literarischen Miniaturen.
Im Atelier Studio 3, Schlossberg 3 lesen und diskutieren die beiden Künstlerinnen über ihr gemeinsames Projekt, den Entstehungsprozess und den Ping Pong zwischen Bild und Wort.
Astrid Esslinger, bildende Künstlerin; Verena Koch, Schauspielerin, Regisseurin; Daniela Banglmayr, Moderatorin;
Am Kontrabass Anna Mittermeier
19.00 | Studio 3, Schlossberg 3, 4020 Linz
Wir danken den beiden KünstlerInnen Natalie Hutterer und Lisa Maurer für die Mitbenützung ihres Ateliers.
Mi, 7. + 21.1.
Geld oder Leben?!
Im Jänner gibt es zwei Schreibwerkstätten zu dem geplanten Theaterprojekt des Bürger:innentheaters: „Projekt Midas – wie Gier die Welt versiegelt. Eine Revue über ökologische Ignoranz und die Gefährdung der Demokratie“ – mit Rosa Tempel und Franz Huber. Wer Interesse und Lust hat, Texte zu schreiben über Gier, Überreichtum und Verarmung ist herzlich willkommen.
17.00 | Diakoniewerk, Melicharstraße 2, 4020 Linz
Do, 22.1.
Geld, Krise und Seele
Über die Malerin und Schriftstellerin Franziska zu Reventlow (1871-1918)
Madonna, Femme fatale, Skandalgräfin. Franziska zu Reventlow gehörte zu den schillerndsten Figuren des Fin de Siècle, kehrte ihrer streng protestantischen Familie früh den Rücken und rebellierte gegen das Kaiserreich. Sie schrieb bereits Anfang des 20. Jahrhunderts über Bankencrashs, Geldnot und die Psychoanalyse Sigmund Freuds. 1893 ging sie nach München, um Malerei zu studieren und ein Leben in Freiheit zu führen – als Künstlerin bereits damals in einer Wohngemeinschaft lebend, alleinerziehend, mit einem Kind.
Adelheid Picha, Johannes Daxner und Franz Huber stellen die visionären und satirischen Texte der Autorin vor.
19.00 | Studio 3, Schlossberg 3, 4020 Linz

Sa, 31.1.
Samstags-Café bei Renate
Das Samstags-Café bei Renate trifft sich erstmals mit dem Stadtteilzentrum Franckviertel – Bulgariplatz zum gemeinsamen Stadtteil-Frühstück im Großen Saal des Volkshauses Kandlheim.
Herzlich willkommen im neuen Jahr! Wie immer gibt es Kaffee oder Tee, Brot oder Gebäck, süß oder pikant. Und doch ist es diesmal ein kleines bisschen anders: Beim Stadtteil-Frühstück bringen die Gäste gerne etwas mit und das soll auch diesmal so sein. Die Getränke werden vom Samstags-Café des Vereins makart zubereitet. Wir freuen uns auf viele Gäste.
10.00 – 14.00 | Volkshaus Kandlheim, Eingang: Großer Saal

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rückblick bei makart
Wasser
und warum es nicht egal ist
Ein Ausflug in den Botanischen Garten wäre fein. Doch was sind das für merkwürdige Gestalten, die da zwischen den Bäumen stehen, an den Teichen sitzen, ja, aus den Tümpeln auftauchen? Und wieso hören wir ihre Gedanken und Träume plötzlich durch unsere Kopfhörer? Nach einem Jahr intensiver Workshop-Arbeit lädt die phönix:volksbühne zu einem theatralen Audiowalk. Ein Spaziergang, der Fragen aufwirft zu unserem Umgang mit Wasser, das hier alles durchfließt, mal poetisch, mal realistisch. Am Ende lösen wir gemeinsam ein paar Rätsel: nicht nur über die chemische Zusammensetzung oder den Weg des Wassers, sondern vor allem über seinen Wert, seine Geheimnisse und seine und unsere Verletzlichkeit.
phönix:volksbühne in Zusammenarbeit mit dem Bürger:innentheater des makart-Vereins
Leitung Verena Koch, Matthias Kreitner, Franz Huber
Ausstattung Natascha Wöss, Dido Sargent
Audio-Installation Björn Büchner
Texte Schreibwerkstatt der phönix:volksbühne entstanden
Eine Koproduktion mit SCHÄXPIR



makart on demand
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Reinschauen lohnt sich!
Speziell kreiiert für Menschen im und ums Viertel von Menschen aus dem Viertel.
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Gesprächsreihe
„Wem gehört die Stadt?“
Keine ganz neue Frage, vielleicht auch eine, die sich nicht beantworten lässt, aber sicher eine, die zum Denken und Sprechen anregt.
Wie „geschieht“ Entwicklung von Stadt und Stadtteil? Sind das geplante („Stadtentwicklungsplan“) Entscheidungen? Wenn ja, wer entscheidet was? Wirkt hier die „unsichtbare Hand“ des Marktes? Wie lassen sich die Interessen der AnwohnerInnen in diese Prozesse und Entscheidungen integrieren? Wollen die das überhaupt? Und wenn ja, was genau will wer eigentlich? Und wie werden aus diesen Entscheidungen welche, die mehr sind als „faule Kompromisse“?
Mit dieser Gesprächsreihe im Talkshow-Design, möchten wir die unterschiedlichsten Versuche bürgerschaftlicher Stadtteilentwicklung vorstellen. Und zu neuen Versuchen anstiften. Ziel ist es, die „lessons learned“ herauszuarbeiten und für mögliche zukünftige Projekte nutzbar zu machen. Was braucht es, um gestalterisch in Planungsprozesse einzugreifen, was sind Erfolgs- und was sind Scheiterkriterien? Und: Wir wollen Diskussion anregen zur Frage: Wie wollen wir leben – in unserem Viertel?
Die Idee zur Form der Gespräche ist, dass VertreterInnen von Initiativen zur Gestaltung von Stadt und Stadtteil, ExpertInnen, (Stadt-)PolitikerInnen etc. in einem Interview/moderierten Gespräch ausgiebig zu Wort kommen und danach die Gesprächsrunde auf die anwesenden Gäste erweitert wird.
Einige Gespräche werden durch dorftv.at aufgenommen und entweder gestreamt oder als Video auf dorftv.at gespeichert.
Serie
„Die Straßen des Makartviertels“
Die Straßen des Makartviertels zieren oftmals Namen von Dichtern, Politikern und anderen Menschen des öffentlichen Lebens. Wir gehen täglich durch diese Straßen und wissen oft nicht, was sich hinter diesen Namen verbirgt. In dieser Serie wollen wir uns einigen dieser Straßen des Viertels widmen, um die Namensgeber zu recherchieren und davon zu erzählen …