
– Bild: wikipedia –
Fr, 4.9.
Wer und was ist Wikipedia?
Ein Gespräch mit den beiden Wikipedia-Autor:innen Marlen Potye und Bernhard Holub.
„Hello World.“ Diese Worte schrieb Wikipedia-Mitbegründer Jimmy Wales am 15. Jänner 2001 in den ersten Eintrag auf Wikipedia. Es war der Startpunkt für die englischsprachige Version der freien Online-Enzyklopädie. Zwei Monate später, am 16. März, folgte als zweite Sprachversion der deutsche Ableger. Die zugrunde liegende Idee ist bis heute, das Wissen der Menschheit kollaborativ, unabhängig von Bildungsstand, Nationalität und anderen Faktoren, zusammenzutragen und für alle kosten- und barrierefrei zugänglich zu machen.
19.00 | Schlossberg 3
Di, 15.9.
Wege und Gegenwege
250 Jahre Bukowina-Czernowitz und Österreich
Das Projekt „250 Jahre Bukowina“ erinnert an die habsburgische Ansiedlung der Buchenlanddeutschen ab 1775. Es beschreibt das einstige multiethnische Zusammenleben in der Region, Flucht und Vertreibung als Folge des Nationalsozialismus sowie den Neuanfang im oberösterreichischen Salzkammergut.
Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus Österreich kommen zu Wort: Lyrik von Paul Celan, Rose Ausländer, Selma Meerbaum-Eisinger, Prosa von Franz Kain, Brigitte Schwaiger u.a.
Es lesen und erzählen Adelheid Picha und Johannes Daxner, die zwei Reisen in die Ukraine unternommen und im Paul-Celan-Center in Czernowitz einen Abend gestaltet haben.
19.00 | Schloßberg 3
Fr, 25.9.
Das SPEZI-Fest
Das SPEZI-Fest in Linz ist ein neues Stadtteilzentrums-Fest für Nachbarschaft, Zusammenhalt und Integration. Der Name steht für Stadtteil, Partizipation, Empowerment, Zusammenhalt und Integrationsförderung. Das nächste öffentliche Fest findet am Freitag, den 25. September 2026, von 15:00 bis 19:00 Uhr im Andreas-Hofer-Park statt.
15.00 – 19.00 | Andreas-Hofer-Park


Sa, 26.9.
Samstags-Café bei Renate
Herzlich willkommen bei Kaffee oder Tee, Brot oder Gebäck und süß oder pikant.
Vielleicht haben wir uns schon gestern beim Spezi-Fest im Andreas-Hofer-Park gesehen? Oder haben wir beim letzten Samstags-Café im Juni miteinander geplaudert? Wenn nicht, können wir das ja nachholen und ansonsten fortsetzen … Genießen wir miteinander diesen Samstagmorgen und sprechen über dies und das und noch viel mehr. Viel Spaß dabei!
10.00 – 14.00 | Volkshaus Kandlheim, Eingang: Großer Saal


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rückblick bei makart
Wasser
und warum es nicht egal ist
Ein Ausflug in den Botanischen Garten wäre fein. Doch was sind das für merkwürdige Gestalten, die da zwischen den Bäumen stehen, an den Teichen sitzen, ja, aus den Tümpeln auftauchen? Und wieso hören wir ihre Gedanken und Träume plötzlich durch unsere Kopfhörer? Nach einem Jahr intensiver Workshop-Arbeit lädt die phönix:volksbühne zu einem theatralen Audiowalk. Ein Spaziergang, der Fragen aufwirft zu unserem Umgang mit Wasser, das hier alles durchfließt, mal poetisch, mal realistisch. Am Ende lösen wir gemeinsam ein paar Rätsel: nicht nur über die chemische Zusammensetzung oder den Weg des Wassers, sondern vor allem über seinen Wert, seine Geheimnisse und seine und unsere Verletzlichkeit.
phönix:volksbühne in Zusammenarbeit mit dem Bürger:innentheater des makart-Vereins
Leitung Verena Koch, Matthias Kreitner, Franz Huber
Ausstattung Natascha Wöss, Dido Sargent
Audio-Installation Björn Büchner
Texte Schreibwerkstatt der phönix:volksbühne entstanden
Eine Koproduktion mit SCHÄXPIR



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Reinschauen lohnt sich!
Speziell kreiiert für Menschen im und ums Viertel von Menschen aus dem Viertel.
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Gesprächsreihe
„Wem gehört die Stadt?“
Keine ganz neue Frage, vielleicht auch eine, die sich nicht beantworten lässt, aber sicher eine, die zum Denken und Sprechen anregt.
Wie „geschieht“ Entwicklung von Stadt und Stadtteil? Sind das geplante („Stadtentwicklungsplan“) Entscheidungen? Wenn ja, wer entscheidet was? Wirkt hier die „unsichtbare Hand“ des Marktes? Wie lassen sich die Interessen der AnwohnerInnen in diese Prozesse und Entscheidungen integrieren? Wollen die das überhaupt? Und wenn ja, was genau will wer eigentlich? Und wie werden aus diesen Entscheidungen welche, die mehr sind als „faule Kompromisse“?
Mit dieser Gesprächsreihe im Talkshow-Design, möchten wir die unterschiedlichsten Versuche bürgerschaftlicher Stadtteilentwicklung vorstellen. Und zu neuen Versuchen anstiften. Ziel ist es, die „lessons learned“ herauszuarbeiten und für mögliche zukünftige Projekte nutzbar zu machen. Was braucht es, um gestalterisch in Planungsprozesse einzugreifen, was sind Erfolgs- und was sind Scheiterkriterien? Und: Wir wollen Diskussion anregen zur Frage: Wie wollen wir leben – in unserem Viertel?
Die Idee zur Form der Gespräche ist, dass VertreterInnen von Initiativen zur Gestaltung von Stadt und Stadtteil, ExpertInnen, (Stadt-)PolitikerInnen etc. in einem Interview/moderierten Gespräch ausgiebig zu Wort kommen und danach die Gesprächsrunde auf die anwesenden Gäste erweitert wird.
Einige Gespräche werden durch dorftv.at aufgenommen und entweder gestreamt oder als Video auf dorftv.at gespeichert.
Serie
„Die Straßen des Makartviertels“
Die Straßen des Makartviertels zieren oftmals Namen von Dichtern, Politikern und anderen Menschen des öffentlichen Lebens. Wir gehen täglich durch diese Straßen und wissen oft nicht, was sich hinter diesen Namen verbirgt. In dieser Serie wollen wir uns einigen dieser Straßen des Viertels widmen, um die Namensgeber zu recherchieren und davon zu erzählen …